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    <title>dyfustifications - München</title>
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    <description>Je suis depolarisée!</description>
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<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:52:14 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: dyfustifications - München - Je suis depolarisée!</title>
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    <title>Ladeflächentango</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In der Großstadt wie München muss man mit allem rechnen. Ob der Besitzer dieses Kraftfahrzeugs jedoch damit gerechnet hat, dass im Rahmen von unsachgemäß durchgeführten Entladetätigkeiten im Zusammenhang mit einer benachbarten Großbaustelle sein Auto derartig &lt;del&gt;dilletantisch&lt;/del&gt; weihnachtlich dekoriert wird, ist nicht bekannt. Auch nicht, wie die Geschichte weiterging.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1368 --&gt;&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;287&quot; src=&quot;http://blog.addict.de/uploads/blog-parksaster.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Für die Bereitstellung des Bildes danke ich meinem Kollegen FP, der dieses desaströse Szenario entdeckt und dankenswerterweise fotografiert hat.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>Fundbüro</category>
<category>München</category>
<category>Pumpensumpf</category>

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    <title>Gruseln beim Profi!</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p&gt;Neben den Bierzelten gibt es auf der Wiesn auch zahlreiche Fahrgeschäfte, unter anderem Geisterbahnen. Mancher kann auf jene gut verzichten, der eigene Alltag oder auch die Politik sind schon gruselig genug. Ob hier wohl einige ehemalige Abgeordnete der FDP ein neues Auskommen gefunden haben?&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1356 --&gt;&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;211&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.addict.de/uploads/blog-g-spenster.jpg&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Für die Bereitstellung des Bildes danke ich Frau H aus B. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 12:45:41 +0000</pubDate>
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    <category>München</category>
<category>Politik</category>
<category>Quatsch</category>
<category>Wiesn</category>

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    <title>Gentrifizierung - ein Zukunftsszenario</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; 
&lt;p&gt; &lt;strong&gt;München im Jahr 2030&lt;/strong&gt; - &amp;quot;Das Hasenbergl wird gerade saniert. Es ist der letzte alte Stadtteil, wo noch normale Wohnbevölkerung lebte, die aber ihrerseits schon die ursprünglich dort ansässigen Bewohner verdrängt hat. Seit der Luxussanierung von Neu-Perlach vor einige Jahren - als beim Geldadel plötzlich Plattenbauten und Hochhäuser in Mode kamen - leben die meisten ehemaligen Münchner in großen Slums weit vor der Stadt. Sie fahren täglich mit Bussen und Bahnen nach München hinein, um dort einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Eine erkleckliche Anzahl von Menschen lebt beispielsweise davon, den ganzen Tag in der Stadt umher zu laufen und den ehemals typischen Münchner Flair zu simulieren. Die Wohnviertel im Stadtgebiet wurden inzwischen von sehr reichen oder wohlhabenden Personen aus Deutschland und aller Herren Länder annektiert, die dort zum Teil mehrere Wohnungen haben, die sie aber meist nur zeitweilig bewohnen. Die amerikanische Millionärin Shirley P. sagt &amp;quot;Ich brauche immer zwei Wohnungen! In einer Wohnung lebe ich, wenn ich in München zu Besuch bin und die andere brauche ich, um meine ganzen Einkäufe zu lagern. Die Münchner Boutiquen sind so toll!&amp;quot; Ja, die Boutiquen. In der Fussgängerzone reiht sich inzwischen eine Geschäftsstelle eines Luxuslabels an die nächste. Und das altehrwürdige Rathaus wurde vor einiger Zeit von einem internationalen Immobilien-Konsortium erworben und in ein Luxushotel umgestaltet. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wir fragen die Rentnerin Charlotte F nach ihrem Alltag. &amp;quot;In der Früh steige ich in den Zug, der mich aus der mich aus dem Slum in die Münchner Innenstadt bringt. Früher war ich IT Spezialistin und habe gut verdient, aber selbst ich konnte mir irgendwann die Miete in den günstigen Stadtteilen nicht mehr leisten. Nachdem ich dann in Rente war, hat mich eine Agentur angeworben. Meine Aufgabe besteht darin, in der Innenstadt herumzulaufen und so zu tun, als würde ich hier wohnen und täglichen Besorgungen nachgehen. Meine Cousine macht das auch. Sie spielt eine Marktfrau am Viktualienmarkt. Und mein Nachbar sitzt auf einer Parkbank im Englischen Garten und gibt den typischen Grantler.&amp;quot; Ohne diesen Job käme Charlotte F auch finanziell kaum über die Runden.&amp;quot;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Soll es soweit kommen? Kann man es verhindern? &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gentrifizierung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gentrifizierung&lt;/a&gt; (Wikipedia)&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://gentrificationblog.wordpress.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gentrification Blog&lt;/a&gt; (deutsch) &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.muenchens-freiheit.de/&quot;&gt;Rettet die Münchner Freiheit!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5zdWVkZGV1dHNjaGUuZGUvdGhlbWEvR2VudHJpZml6aWVydW5n&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Thema: Gentrifizierung&lt;/a&gt; (Süddeutsche Zeitung) &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://kulturkritik.net/quellen/gaertnerplatz.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gärtnerplatz und Glockenbachviertel&lt;/a&gt; (Kulturkritik)&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.br-online.de/quer/tag/gentrifizierung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;BR Quer&lt;/a&gt; zum Thema (Video)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5mdGQuZGUvbGlmZXN0eWxlL291dG9mb2ZmaWNlLzpnZW50cmlmaXppZXJ1bmctaW4tbXVlbmNoZW4tc3RyZWl0LXVtLWt1bHRrbmVpcGUtc2Nod2FiaW5nZXItNy82MDA2NDk5OC5odG1s&quot;&gt;Streit um die Schwabinger 7&lt;/a&gt; (FTD)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 06:55:00 +0000</pubDate>
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    <category>Gentrifizierung</category>
<category>München</category>
<category>Politik</category>
<category>Stadtbild</category>

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    <title>Schnapsidee</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Schon gestern ging es um Dinge, die man so fordern kann. Schauen wir uns einfach weitere Forderungen an. Das Sommerloch zeichnet sich am Horizont bereits ab, da tritt der &lt;a href=&quot;http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.polizeichef-schlaegt-vor:-keine-harten-drinks-nach-mitternacht.45020837-5d19-4ee9-8fba-c4724b62ca62.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Polizeipräsident von München&lt;/a&gt; an die Öffentlichkeit und fordert, nach Mitternacht an Tankstellen, in Bars, Clubs und Diskotheken und sonstigen Gastronomiebetrieben keine harten Spirituosen und damit hergestellte Mischgetränke auszuschenken. Davon verspricht er sich weniger alkoholinduzierte Gewaltdelikte. Die Eindämmung von Gewalttaten ist für sich betrachtet erstmal ein vernünftiges Ansinnen. Die Frage ist nur, ob das vorgeschlagene Mittel auch den vorgesehenen Zweck erfüllen würde.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich meine, wer sich wirklich &amp;quot;blöd und aggro&amp;quot; saufen will, kann das auch zu Hause oder bringt die Pulle einfach im Handgepäck mit. Die Anzahl derer, die dann des Nachts auf Spielplätzen oder vergleichbaren Orten die Kante geben würde sicher mit einem Ausschankverbot weiter ansteigen. Abgesehen davon, wird Schnaps auch in Supermärkten und im Getränkefachhandel verkauft. Wer sich wirklich geplant zulöten möchte oder hofft, dadurch gar eine verminderte Schuldfähigkeit zu erzielen, lässt sich von solchen Einschränkungen vermutlich nicht abhalten. Man geht einfach rechtzeitig einkaufen. Ein Griff in die Hausbar und dann geht es mit der Pulle im Rucksack raus auf die Straße. Das Problem wird nur verlagert. Menschen, die weniger erpicht aufs Picheln sind und das Verbot akzeptieren sind auch wohl eher nicht die Zielgruppe, die dann betrunken ihre Mitmenschen krankenhausreif prügelt.&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Doch was bewirken Verbote? Man muß beispielweise nach Skandinavien schauen, wo Alkohol in &lt;a href=&quot;http://www.cafebabel.de/article/30902/alkohol-schweden-kauft-hochprozentiges-nachbarn.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schweden nur in Spezialgeschäften&lt;/a&gt; verkauft werden darf. Das führt dann nach Auskunft einiger Schwedenkenner im Freundeskreis zu Bottleparties etwa bei schwedischen Jugendlichen, zu denen man nur kommen darf, wenn man ausreichend Schnaps zur Feier beisteuern kann. Das Besaufen funktioniert also trotzdem und die Nachbarländer leben ganz gut vom Schnapsshoppingtourismus der Schweden. Und wie ausgezeichnet eine totale &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Prohibition&quot;&gt;Prohibition&lt;/a&gt; funktioniert, konnte man auch in den USA in den 1920er Jahren beobachten. Die organisierte Kriminaliät entwickelte sich seinerzeit dank Verbot zu einem florierenden Wirtschaftszweig. Auch die miese Qualität vom Schwarzgebrannten trug nicht wesentlich zur Verbesserung der Volksgesundheit bei. Dieses verbotsbedingte Qualitätsrisiko kann man übrigens auch bei weichen Drogen wie Marijuana beobachten, deren Konsum weit verbreitet ist. Der Konsum ist trotz des Verbots weit verbreitet, das gesundheitliche Risiko durch &amp;quot;Gewichtsoptimierung&amp;quot; beispielsweise durch Blei trägt der Konsument und am Ende auch die Gesellschaft. Das Geschäft jedoch machen andere und die führen keine Steuern und Sozialabgaben ab. Ach, ich schweife schon wieder ab...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Vielleicht möchte der Herr Polizeipräsident aber auch nur, daß wir alle häuslicher werden. Interessanterweise beklagen viele Leserkommentare auf diversen Zeitungswebseiten, daß des Nachts Menschen lärmend durch die Großstadt ziehen. Gut, daran kann man sich stören. Andererseits lebt man ja in einer Großstadt. Ich für meinen Teil finde gröhlende Besoffene auch nur mäßig begeisternd. Andererseits lebe ich ja in einer Großstadt, weil ich ein großes Angebot an Infrastruktur, Kultur, Nachtleben etc. haben möchte und da kann ich einfach nicht erwarten, daß etwa das Nachtleben nur dann stattfindet, wenn ich gerade Lust drauf habe und auch nicht nur dort, wo ich mich gerade aufhalte.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Umstände, die dazu führen, daß sich Menschen betrinken und dann aggressiv werden, lassen sich durch &amp;quot;Sendezeiten&amp;quot; für bestimmte Getränke nach meiner Ansicht kaum beeinflussen. Der Exzess erfordert einfach nur ein wenig mehr Planungsaufwand. Die beabsichtigten gesellschaftlichen Effekte darauf zu gründen, das die betreffende Klientel dafür zu dumm oder zu spontan ist, ist wohl eher sandiger Baugrund.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 May 2011 05:59:00 +0000</pubDate>
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    <category>Gesellschaft</category>
<category>München</category>
<category>Nachtleben</category>
<category>Politik</category>

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    <title>Fünf Ringe, sie zu knechten</title>
    <link>http://blog.addict.de/archives/1892-Fuenf-Ringe,-sie-zu-knechten.html</link>
            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Städte München und Garmisch-Partenkirchen möchten gerne die olympischen Winterspiele 2018 ausrichten und laut Presse sind die Chancen hierfür inzwischen gestiegen. Ich sehe das ganze Thema eher kritisch, weil große Kommitees voller Sportfunktionäre nach meinem persönlichen &lt;del&gt;Misstrauen&lt;/del&gt;Empfinden immer mehr zu einer Gewinnmaximierungseinheit verkommen sind, die mit den beteiligten Ländern/Städten intransparente Knebelverträge abschliessen, kaum oder keine Steuern zahlen, Infrastrukturanforderungen stellen und geradezu absurd anmutende Rechtsdurchsetzungen vornehmen. Und das alles im Sinne der ehemals hehren olympischen Idee, von der nicht mehr so furchtbar viel übrig geblieben zu sein scheint. Diese Idee jedoch nährt wohl in erster Linie den Wunsch Austragungsort sein zu dürfen und Rückhalt in der Bevölkerung zu erhalten. Austragungsort für eine Sportgroßveranstaltung zu sein, ist in meinen Augen nichts Erstrebenswertes mehr.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;Wir erinnern uns an die Nummer mit den Sponsoren bei der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2005/45/FIFA-Republik&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fussball-WM 2006 und Reklamebannmeilen&lt;/a&gt; und andere &lt;a href=&quot;http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5uZXVlcHJlc3NlLmRlL05hY2hyaWNodGVuL01hZ2F6aW4vVWViZXJzaWNodC9GSUZBLXZlcmJpZXRldC10YXVzZW5kZW4tV2lydGVuLUZhbmZlc3Q=&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;grenzwertige Aktionen dieser Art&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Müsste sich im Zusammenhang ein griechisches Restaurant &amp;quot;Olympia&amp;quot; für die Dauer der Olympischen Spiele umbenennen? Seine Aussenwerbung abdecken? Lizenzgebühren zahlen?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Eine schöne Liste mit derzeit 18 gewichtigen Argumenten gegen die Spiele und passenden Hintergrundinformationen findet sich bei &lt;a href=&quot;http://www.nolympia.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nolympia&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Deswegen: Keine Olympischen Winterspiele 2018 in München und Garmisch-Partenkirchen!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 07:59:00 +0000</pubDate>
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    <category>Gesellschaft</category>
<category>Lackschaden!</category>
<category>München</category>
<category>Politik</category>

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    <title>Dauerwelle für Großstadtindianer</title>
    <link>http://blog.addict.de/archives/1879-Dauerwelle-fuer-Grossstadtindianer.html</link>
            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1286 --&gt;&lt;img width=&quot;222&quot; height=&quot;333&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.addict.de/uploads/blog-eiswelle.jpg&quot; /&gt;Das war es dann wohl mit dem Sommer oder dem, was uns in diesem Jahr dafür verkauft wurde. Zum Trost hier noch eine kleine Impression aus &amp;quot;Surfin&#039; Munich&amp;quot;, nämlich unsere hochwohlgeborene &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Eisbach_%28M%C3%BCnchen%29&quot;&gt;Eisbachwelle&lt;/a&gt; im Englischen Garten. Wer hätte geahnt, daß es mich mal in eine Wellenreitermetropole verschlägt. &lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer&#039;s stilecht mag, kann ja dazu etwas von den Beach Boys hören. Ich hoffe aber inständig, dass es bislang keine bajuwarifizierte Humtata-Version von den Beach Boy Songs gibt. Der erste, der einen Link beisteuert, wird enterbt, geteert und gefedert!&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Ersatzsportart in der Oktoberfestsaison ist für trainierte Münchner der Wiesnpizza-Weitsprung. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 22:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>Lifestyle</category>
<category>München</category>
<category>Wetter</category>
<category>Wiesn</category>

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    <title>Somewhere over the rainbow</title>
    <link>http://blog.addict.de/archives/1872-Somewhere-over-the-rainbow.html</link>
            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das Sommerwetter ist in diesem Jahr primär in zwei Geschmacksrichtungen verfügbar: Brüllende Hitze oder Dauerregen. Immerhin haben wir in den kurzen Übergangsphasen schon mal die Gelegenheit, so einen Premiumregenbogen in doppelter Ausführung abzulichten.&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.addict.de/uploads/blog-rbogen.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1272 --&gt;&lt;img width=&quot;145&quot; height=&quot;97&quot; src=&quot;http://blog.addict.de/uploads/blog-rbogen.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;Klicken vergrössert. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:52:52 +0000</pubDate>
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    <category>Fotografie</category>
<category>München</category>
<category>Wetter</category>

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    <title>Routing für Ratlose</title>
    <link>http://blog.addict.de/archives/1867-Routing-fuer-Ratlose.html</link>
            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
Liebe MVG,

&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;daran, daß deine Fahrplanauskunft bisweilen absurd-sinnlose bis verwegene Routingvorschläge macht, wie man mit deinen Bussen und Bahnen in München von A nach B kommt, haben wir uns ja fast schon gewöhnt.

&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Was allerdings der tiefere Sinn hinter diesem Vorschlag ist, vermag sich mir nicht zu erschließen.

&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich wollte ich ja nur Abfahrzeiten und Fahrtdauer rausfinden, wurde dann aber mit diesem Reisevorschlag konfrontiert: Wenn ich von Garching-Forschungszentrum zum Harras fahren möchte, schlägt mir das System zu &lt;u&gt;jeder&lt;/u&gt; Tageszeit vor, in Kieferngarten von der U6 in die U6 umzusteigen und dazwischen noch 5 bis 10 Minuten an jener gestalterisch misslungenen Haltestelle &amp;quot;Kieferngarten&amp;quot; zu verweilen, obwohl die U6 doch sowieso bis zum Harras fährt. 

&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Kann mir das vielleicht mal jemand erklären? &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ratlose Grüße
eure dyfa
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:58:06 +0000</pubDate>
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    <category>Mobiles Leben</category>
<category>München</category>
<category>Unterwegs</category>

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    <title>Figurbetont...</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die neue Variotram, die seit einer Weile durch München fährt, sieht von aussen ganz gut aus - für eine Tram. Innen sieht sie auch ganz gut aus, aber neben den schlimmen Spuren, die der Winter vornehmlich auf dem Fussboden der neuen Fahrzeuge hinterlassen hat, zeichnet sie sich primär durch Enge aus. Das ist unpraktisch. und betrifft zum Beispiel die Beinfreiheit. An manchen Sitzplätzen stossen selbst kurzbeinige Wesen wie ich mit den Knien schnell an ihre Grenzen. Aua! Dann hat man eine noch tolle Engstelle geschaffen, in dem man statt 2+1 Sitzplätze (auf die Gangbreite bezogen) an manchen Stellen 2+2 eingebaut hat. Dort müssen sich sogar schlanke Menschen im Gang seitwärts drehen, insbesondere wenn sie noch Gepäck in Form einer Umhängetasche mitführen. Ausserdem liegen diese Plätze teilweise auf einer Art Erhebung, so daß langbeinige Zeitgenossen ihre Knie auf Ohrenhöhe haben, wenn sie sich dort niederlassen. Bei den ganzen Vorschusslorbeeren für das neue Transportmittel hätte ich mir ein wenig weniger blöde Ausstattungsmerkmale erwartet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Neben diesen konstruktionsbedingten Schwächen scheint die Technik selbst auch noch ein wenig buggy zu sein. Dieser Tage konnte die Tram nicht losfahren, weil nach einem Meter (!) Fahrtweg irgendein elektronisches Bremsdings zuschlug und eine Vollbremsung auslöste. Nach einige Versuchen, die jeweils zum gleichen Resultat führten, schickte der Fahrer die Passagiere vor die Tür und nach einer Prise organisatorischer Verwirrung habe ich dann mit Bus und U-Bahn den Weg ins Büro angetreten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:01:23 +0000</pubDate>
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    <category>Mobiles Leben</category>
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    <title>Von Bussen und Brezn</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Am Sonntag nach Weihnachten stand ich gegen Mittag auf dem Bahnsteig und wartete auf die S-Bahn. Zwei Meter von mir entfernt räumte eine Mutter den Kinderwagen auf, während der Vater das Kind herumtrug. Mutti fand einen Breznrest im Kinderwagen und warf ihn auf die Schienen. Der nächste Mülleimer befand sich in einer unzumutbaren Entfernung von zwei Metern. Klar, die S-Bahn-Mäuse müssen ja auch von irgendwas leben, aber wenn jeder einfach seine Essensreste auf die Schienen kippt, sparen wir uns einfach die Müllentsorgung komplett. Tritt sich schon fest. Bei den ganzen Zigarettenstummeln, die die Raucher spontan fallen lassen, fällt das auch kaum noch auf.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auch ganz doll lieb habe ich jene Vollpfosten, die Böller in den S-Bahnfussgängertunnel am Bahnhof schmeissen. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Die Verkehrsbetriebe selbst erzählen einem auch schon mal die Story vom toten Hund. Zum Beispiel darüber, wann tatsächlich der letzte Bus von Frau M zu mir fährt. Der fuhr nämlich nur einen Teil der Strecke und danach ging es nicht mehr weiter. Angesichts der fortgeschrittenen Stunde und den arschkalten Aussentemperaturen habe ich mir dann ein Taxi gerufen. Und weil &amp;quot;arschkalt&amp;quot; tatsächlich ein fieses Winterthema ist, hat der Taxler als Service spontan die Sitzheizung eingeschaltet. :-) Dieser Taxler kannte sowohl den Weg als auch den Schalter für die Scheinwerfer. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 08:40:00 +0000</pubDate>
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    <category>Mobiles Leben</category>
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    <title>Silvesternacht</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Jahreswechsel ist immer wieder eine gute Gelegenheit unter die Leute zu gehen und dabei sieht man unterwegs auch Leute, die sonst nie vor die Tür gehen oder zumindest selten. In der S-Bahn, die mich zu meiner Party bringen sollte, stapelten sich dann mehr oder weniger &amp;quot;gut drauffe&amp;quot; Gestalten. Auch Fashion Victims waren auch wieder ganz ganz viele unterwegs. Wunderbar.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zum Beispiel jene junge Dame, die ein T-Shirt, eine Leggings und ein Jeanshemd trug und an deren Füssen man eher Pantoffeln als Stiefel erwartet hätte. Sie wirkte ein bisschen so, als hätte sie vergessen, das Sofasymbiose-Outfit gegen Strassenkleidung zu tauschen. &lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Oder der junge Mann, der auf seiner Basecap noch ein Glitzerhütchen in Kegelform trug. Öhm?&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Desorientierung auch in der Streckenführung: Die beiden Damen, die zwischendurch einen Mordsschreck bekamen, als die neue Station &amp;quot;Hirschgarten&amp;quot; angesagt wurde und sie sich auf der falschen Strecke wähnten. ;-) Es gelang mir jedoch, die Lage durch Beisteuern der Information &amp;quot;neue Haltestelle zwischen Laim und Donnersberger Brücke&amp;quot; nachhaltig zu entspannen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich persönlich finde ja Markenlastigkeit bei Kleidung und Accessoires nur begrenzt sinnvoll. Und ein Hersteller-Label ist jetzt nicht so das, was ich unbedingt herzeigen muss. Ein dezentes Label auf Jacken, Taschen usw. ist ja in Ordnung, aber was an Ohrringen, die ausser einer Perle ein dickes Logo der Herstellerfirma aufweisen, besonders erstrebenswert oder schön sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Ich fand das Design nicht sonderlich gelungen und schien allein zum Labelherzeigen erdacht worden zu sein. Vielleicht kann mir da jemand mit KnowHow aushelfen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die vielen Leute kullerten übrigens am Marienplatz nahezu vollständig aus der S-Bahn raus. Ich lerne daraus, dass ich den Marienplatz auch an zukünftigen Silvesterabenden nicht in Anspruch nehmen sollte. Ich bezweifle auch, dass es dort nach dem Feuerwerk besser ausgesehen hat als heute in der Früh am Moosacher Bahnhof. Dort war alles übersät mit dem Müll der Feuerwerkskörper. Mich nerven auch die meist jugendlichen Vollpfosten, die irgendwelche Krach-only-Böller irgendwo hinschmeissen. Ich habe öfter den Verdacht, bei denen im Kopf ist mal so ein Dings hochgegangen und hat den Verstand (sofern initial vorhanden) pulverisiert.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:25:00 +0000</pubDate>
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    <category>Fashion Victims</category>
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<category>Nachtleben</category>
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    <title>Verschneiter Garten</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; 
&lt;p&gt;So sah der Garten nur wenige Stunden nach dem &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://blog.addict.de/archives/1775-Langzeitexperimente.html&quot;&gt;Nachtbild&lt;/a&gt; aus. Inzwischen ist der Schnee aber schon wieder in einem Abtauvorgang befindlich. Damit es sich wenigstens lohnt zu den Weihnachtlichen Festivitäten in gelben Gummistiefeln vor die Tür zu gehen. Aber Gummistiefel sind ja inzwischen schon total fashionable und nicht mehr äußerliches Kennzeichen von Leuten, die im Garten vor sich hin werkeln oder sonstigen totaaal laaangweiligen und spießigen Beschäftigungen an der frischen Luft nachgehen.&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1216 --&gt;&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;301&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.addict.de/uploads/rubrikbilder/blog-tagschnee.jpg&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:21:32 +0000</pubDate>
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    <category>Fashion Victims</category>
<category>Fotografie</category>
<category>Mode</category>
<category>München</category>
<category>Wetter</category>

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    <title>Nur für Fahrgäste</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1207 --&gt; 
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wir brauchen vermutlich unbedingt mehr Überwachungskameras an Haltestellen, die sicherstellen, daß sich wirklich nur Fahrgäste auf den installierten Sitzgelegenheiten niederlassen. Habe ich als Inhaberin einer Monatskarte eigentlich die Berechtigung, mich auf diesem Blechsofa niederzulassen, auch wenn ich gar nicht beabsichtige mit der Tram zu fahren? Darf ich mich nicht setzen, wenn der Fahrscheinautomat defekt ist und ich mich nicht zum Fahrgast machen kann? Ach MVG, dieses Hinweisschild ist ebenso sinnlos wie uncharmant. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;287&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.addict.de/uploads/blog-fahrgastonly.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 23:07:15 +0000</pubDate>
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    <category>Gesellschaft</category>
<category>Mobiles Leben</category>
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    <title>Schneeflockenexpress</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; 
&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:62 --&gt;&lt;img width=&quot;145&quot; height=&quot;109&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.addict.de/uploads/blog-schnee2.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;Kaum fällt eine Schneeflocke vom Himmel, drehen nicht nur die ganzen Sommerreifenbenutzer und ihre Räder durch. Auch Trambahnbenutzer wähnen sich in akuter Bedrohungslage für Leib und Leben. Interessanterweise geht diese Bedrohung weniger von den armen Schneeflocken aus, als von den übrigen Passagieren. Zwar kann es dann vorkommen, dass man bei Schneefall schon mal etwas warten muss, bis die Tram endlich kommt, aber häufig (so auch in diesem Fall) kommen dann zwei Stück direkt hintereinander. Das hat zur Folge, daß sich *eigentlich* nicht alle Leute in eine Tram stopfen müssen. Sie tun es aber trotzdem. Wer kann schon wissen, ob sich die zweite Tram nicht spontan in Luft auflöst. Das passiert schließlich dauernd. *POFF* und die Tram ist verschwunden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Angesichts dieses Risikos ist es natürlich vollkommen verständlich, daß die verängstigten, unterkühlten und von aggressiven Schneeflocken bedrohten Passagiere um jeden Preis mit der ersten Trambahn mitfahren müssen. Um diesem Transportwunsch Nachdruck zu verleihen, zwängen sie sich unverzüglich nach Öffnung der Türen in die ohnehin schon überfüllte Bahn. Praktischerweise kann dann niemand mehr aussteigen. Zumindest nicht ohne sich den Weg ins Freie mit vollem Körpereinsatz zu bahnen. Das löst bei den eiligen Stopfern natürlich Proteste aus. Egal! Hauptsache niemand hat eine Schneeflocke abbekommen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Besonders lieb hab ich auch die Vollhonks, die mit ihren unendlich großen Rücksäcken unterwegs sind und damit 1.5x soviel Standfläche benötigen, wie sie selbst ohne den dämlichen Monsterrucksack. Den Sack drücken oder knallen sie dann durch unachtsame Bewegungen gerne mal den Kopf ihrer Mitreisenden. Natürlich ist die Aufbewahrung des Sacks in Bodennähe nicht zumutbar. Ich glaube, das nächste mal benutze ich den Tragegriff von so einem Rucksackidioten einfach mal als Haltegriff. Wird bestimmt lustig.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 23:08:10 +0000</pubDate>
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    <category>Mobiles Leben</category>
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    <title>Entgleisungen</title>
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            <category>München</category>
    
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    <author>nospam@example.com (dyfa)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1205 --&gt;Die MVG meint es sooo gut mit uns. Auch in der kalten Jahreszeit sorgt man mit spannenden Spielchen für Unterhaltung und Spaß an der frischen Luft.&lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1205 --&gt;&lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;214&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.addict.de/uploads/blog-mvgtarif.jpg&quot; /&gt;Ein Spielchen heisst &amp;quot;Versuch an der richtigen Haltestelle auszusteigen!&amp;quot;. Wer nicht mitspielen will, dem sei empfohlen, auf unbekannten S-Bahn-Strecken an jedem Bahnhof ans Fenster auf der Haltestellenseite zu hechten um den Namen der Haltestelle zu prüfen. Das Spiel geht so, daß die Haltestelle Unterföhrung erst angesagt wird, wenn Ismaning erreicht wird. Die Ansage für Ismaning kommt dann eine halbe Sekunde später. Die Haltestellenanzeige in der Bahn selbst ist übrigens auch Bestandteil des Spiels. Für Frau B bedeutete dies, daß sie nicht nur eine Viertelstunde auf dem lausig kalten S-Bahnhof in Ismaning die äußerst geschmackvolle Kunst an der Haltestelle bewundern durfte, sondern auch noch eine zusätzliche Fahrkarte kaufen musste, weil man in solchen Fällen in der Auffassung der Fahrkartenkontrolleure wohl grundsätzlich selbst schuld ist, wenn die MVG ihren 19672534. Fahrplanwechsel nur mit Mühe auf die Schiene bringt. Als ich dann endlich mit großer Verspätung die Leute traf, wegen derer ich unbedingt nach Unterföhring wollte, stellte sich heraus, dass Herrn L exakt das gleiche Schicksal ereilt hatte. &lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auf dem Heimweg entdeckten wir dann Leute, die das gleiche Problem wohl mit dem Haltepunkt Johanneskirchen hatten. Immerhin sorgt die S-Bahn hier für ausreichend Abwechslung. Wäre ja auch langweilig, wenn immer nur die gleiche Haltestelle nicht angesagt werden würde. Man könnte sich ja darauf einstellen. Wir schlagen vor, einfach Haltestellenansagen und -anzeigen abzumontieren. Dann fragt man einfach seinen Nachbarn. Der kann die Strecke kaum schlechter kennen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Am Ostbahnhof fährt übrigens gegen 0:20 erstmal 20 Minuten lang keine S-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Sehr gut! So kommt man wahlweise zu Frischluft oder zu einem kleinen Sprint Richtung U-Bahn. Gut, daß wir in einer Großstadt leben und nicht in der tiefsten Provinz, wo es nicht mal einen Hauptbahnhof gibt. &lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Haltestellenanzeigen an den Tramlinien sind übrigens auch immer noch depolarisiert. Am Moosacher Bahnhof sollte die nächste Tram eine N20 sein und danach wieder eine normale 20. Ich habe den Verdacht, hier wurde sehr viel mit heisser Nadel gestrickt oder unzureichende Maßnahmen zur Qualitätssicherung ergriffen. Das gilt auch mal wieder für das Plakat mit den Tarifinformationen. Siehe oben links. Nein, das ist nicht sehr ausdifferenziert. Das ist einfach nur falsch.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:02:53 +0000</pubDate>
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    <category>Mobiles Leben</category>
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