Sonntag, 22. August 2010
Nachdem einige Leute nett gefragt und andere Leute gequengelt haben, kommt nun die ersehnte Fotolovestory bebilderte Anleitung, wie man den unlängst beschriebenen indischen Käse Paneer (Panir) selbst herstellen kann. Das ist alles gar nicht so schlimm und man braucht auch keine professionelle Ausstattung aus dem Käsereibedarf.
Die notwendigen Utensilien:
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Ein ausreichend großer Topf
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Ein Schneebesen
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Zitronensaft oder Essig als Gerinnungsmittel (hier wurde der ohnehin verfügbare Weissweinessig bemüht. Balsamico hat aber viel zu viel Eigengeschmack und -farbe)
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2 Liter Vollmilch (Die Erfahrung lehrt, dass die Konsistenz besser wird, wenn man mehr Käse auf einmal herstellt.)
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Ein Teelöffel Salz
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Ein Schnapsglas (zum Dosieren des Gerinnungsmittels)
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Ein druckstabiles Siebgefäß mit Löchern im Boden (Herr P fand unlängst heraus, daß der altbekannte Besteckhalter aus dem schwedischen Möbelhaus perfekt geeignet ist.)
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Ein große Konservendose
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Ein Baumwolltuch (hier wurde eine Stoffwindel aus Baumwolle verwendet. Gewaschen, ohne Weichspüler.)
"Say Cheese! (Wir machen Paneer!)" vollständig lesen
Dienstag, 17. August 2010
Nachdem Frau Foodfreak ihre Gewürze ausgepackt hat, muss ich als Nicht-Foodblogger natürlich auch ran. Das hatte nebenbei noch den Effekt das Gewürzfach im Schrank mal wieder auswischen zu können. ;-)
Was ist drin:
Rosmarin, Oregano, Thymian, Estragon, Majoran, Chili (ganz), Chili (ohne Kerne, gemahlen) Chili (grob gemahlen, extra hot), Koriander (fein gemahlen), Schwarze Senfsaat, Kurkuma (gemahlen), Muskatnüsse, Kardamom (ganz), Garam Masala, Tandoori Masala, Kreuzkümmel (ganz), Paprika edelsüß, Paprika scharf, Pfefferkörner, Pfeffer gemahlen, Basilikum, Dillspitzen, Kräuter der Provence, Italienische Kräuter, griechische Würzmischung, Gormeh Sabzi (persische Gewürzmischung), Safran, Salatkräuter, Currypulver aus Dänemark, zitruslastige Grillwürzung aus Dänemark, Tomaten-Mozzarella-Würzsalz, Fleur de Sel... ich glaube, das war es dann auch erstmal. ;-) Stop, mein Universalmittel "Sojasauce" steht in der Literpulle im Kühlschrank.
Auf dem Balkon wachsen: Basilikum, Thymian, Zitronenthymian, Rosmarin und zwei Sorten Oregano.
Akut fehlen: Kerbel, Korma Masala (gerade nirgends erhältlich, ausser im Versand)
Dienstag, 29. Juni 2010
Seit gestern wohnen diese beiden Kollegen hier. Sie heissen Habanero mit Nachnamen und dulden, sofern sie mit Schneidwerkzeugen behandelt werden sollen, nur mit Latexhandschuhen angefasst zu werden.
Was ich mit den Teilen anstellen werde, weiss ich auch noch nicht so genau. Ich fürchte, die Verwendung derselben in Nahrungsmittelzubereitungen dürfte relevanten Teilen meiner Freunde und Bekannten, zu scharf sein. Vielleicht auch mir. Mal schmecken. ;-) Möglicherweise haben die Kollegen D und F ja sachdienliche Vorschläge.
Sonntag, 27. Juni 2010
Endlich scheint die Sonne. Leider hat mich pünktlich zur Wetterverbesserung eine Erkältung ereilt. Die neue Wetterlage kann ich aber auf der Südterrasse trotzdem geniessen.
Was jetzt noch fehlt ist eine schöne Gartenbank, ein paar mehr Kübelpflanzen und so ein paar chillige Hultö-Sessel aus dem schwedischen Möbelhaus. Und natürlich ein geeigneter Sonnenschutz, damit auch Teilzeitvampire wie ich nicht spontan zu Staub zerfallen.
Seit einiger Zeit gibt in diesem Haushalt aus $GRUND tendenziell eher Vegetarisches zu essen, was mich dazu bewog, meiner Simulation indischer Kochkunst wieder mehr Aufmerksamkeit zu widmen und damit auch der experimentellen Küche. Erstes Experiment: Paneer (oder Panir), den indischen Käse selbst herstellen. Die ersten Resultate meiner Forschungstätigkeit seht ihr hier. Derzeit arbeite ich noch an der Verbesserung des Herstellungsverfahrens. Der Käse ist übrigens deutlich weniger bröselig als es hier den Anschein hat.
Was man braucht:
- 1 Liter Vollmilch
- 1 große Zitrone (oder einen milden Essig)
- Salz
- ein ausreichend grosses Sieb
- ein sauberes Baumwolltuch (ohne Weichspüler o.ä.)
- ein Topf
- ein Schneebesen
Es bietet sich an, den Käse einige Stunden vor der Zubereitung der eigentlichen Speise herzustellen. Oder am Abend vorher. Also: Zitrone auspressen und bereitstellen, Topf auf den Herd, Milch rein, etwas salzen und dann unter geduldigem Rühren aufkochen lassen. Topf vom Feuer, Zitronensaft rein, warten bis die Milch gerinnt, dann einmal kurz aufkochen lassen und in das bereitgestellte Sieb, welches mit dem Tuch ausgelegt ist schütten. Die Molke läuft dann ab. Ich schütte die Molke ohnehin weg, weil ich keine Verwendung dafür habe. Deswegen lagert das Sieb direkt über dem Ausguss. Man kann, wenn der wesentliche Anteil der Molke angeflossen ist, den Käseklumpen etwas formen und pressen. Leider habe ich bislang dafür keine wirklich geeigneten Gerätschaften. In jedem Fall sollte man vorsichtig sein, weil der Klumpen noch sehr heiss ist. Nach 2-3 Stunden wandert das Käsestück dann bis zum Verzehr in den Kühlschrank.
Aus einem Liter Vollmilch erzeugt man ca. 170g Käse.
Am Freitag überkam mich aus ungeklärter Ursache der dringende Wunsch eine Avocado zu kaufen und daraus eine Guacamole zu generieren. Möglicherweise lag es an dem für diese Jahreszeit überraschend warmen Wetter, denn in München hat es die letzten Wochen bis auf wenige Ausnahmen die meiste Zeit nicht nur geregnet, sondern auch geschüttet.

Beim meiner Recherche im Internet stellte sich dann heraus, dass es auf diesem Planeten mindestens soviele Rezepte für Guacamole gibt, wie Menschen in Mittelamerika. In Ermangelung frischer Chilischoten habe ich dann noch eines hinzuerfunden.
- 1 reife Avocado
- 1 Limette
- Pfeffer, Salz und 1 TL grobes Chili
- 1 Tomate
- 1 TL Olivenöl
Als erstes habe ich dann die Avocado entleibt und den Limettensaft hinzugefügt um allzu rasches Braunwerden der grünen Pampe zu verhindern. Die Pampe selbst wurde mittels einer Gabel generiert - ich habe die Stücke einfach zerdrückt. Dann die Gewürze und das Öl hinzugefügt und schliesslich noch die Tomate vom Innenglibber befreit und nur das Fruchtfleisch (mit Schale) kleingeschnitten und auch noch druntergerührt. Die Mischung wanderte dann erstmal ein paar Stunden in den Kühlschrank. Fazit: Schnell und einfach zu machen, lecker und passt nicht nur zu Tortillachips und anderen dipfähigen Nahrungsmitteln, sondern auch prima zu Salzkartoffeln. Und nächstes Mal nehme ich frische Chilischoten!
Freitag, 11. Juni 2010
Diese Woche ist die Situation mit dem anachronistischen Versandhaus dann ein kleines bisserl eskaliert mit der Folge, dass ich mich an der Hotline ein ganz klein wenig echauffieren musste ob der Unzulänglichkeiten der Kundeninformation. Meine Frage an die Versandhausmitarbeiterin, ob man dort wohl noch mit Karteikarten hantiere, wurde leider nicht beantwortet. Irgendwann gab es dann einen neuen ungefähren Liefertermin und der lautete "Ende Juni", woraufhin ich auf der Stelle die Bestellung stornierte. Mein Kollege K meinte nur hinterher "Du hast nicht gefragt, welches Jahr!", was aber zu diesem Zeitpunkt schon egal war.
Mein Weg führte mich dann unverzüglich zu einem bekannten internationalen Onlineversandhaus, welches ich eigentlich aus verschiedenen Gründen eher meide, welches mir aber nur 2 (!) Stunden nach der Bestellung eine Versandmitteilung schickte inklusive des Lieferdatums und eben rief mich eine Dame von der Spedition an, um einen Lieferzeitpunkt auszumachen. Montag ist dann vermutlich das Zeitalter der Spülhände in diesem Haushalt vorbei. Es ist allerdings eine andere Spülmaschine geworden, als ursprünglich geplant. Sei's drum.
Falls der deutsche Versandhandel stirbt - ich weiss warum! Quelle hat es ja schon erwischt.
Freitag, 4. Juni 2010
Nachdem der Herd inzwischen eingetroffen und angeschlossen ist und die Ankunft der Spülmaschine mit "Ende Mai" angedroht worden war, wagte ich denn heute mal nachzufragen, was dem bedauernswerten Geschirrentschmutzungsgerät auf dem Weg zu mir wohl zugestossen sein mag, da die Berge reinigungsbedürftigen Geschirrs immer noch den manuellen Eingriff erfordern. Die Dame an der Hotline von $VERSANDHÄNDLER war sehr freundlich, konnte aber den offenkundigen Mängeln des Warenwirtschaftssystems nicht abhelfen. Wir schreiben das Jahr 2010.
Es sind keine Auskünfte möglich, wie der Lieferstatus ist und auch nicht, wann das Gerät voraussichtlich bei mir eintreffen wird, was ich angesichts der vielfältigen Möglichkeiten, die IT, Logistik und Telematik heute bereitstellen geradezu altertümlich finde. Wohlgemerkt handelt es sich nicht um einen kleinen Versender, sondern um ein bekanntes deutsches Versandhaus. Zum Schluss meinte die Dame, "sie würde mir die Daumen drücken, dass das Gerät in der nächsten Woche geliefert wird." Ehrlich gesagt, finde ich Daumendrücken nur sehr begrenzt professionell.
Dienstag, 25. Mai 2010
Wer umzieht, kennt das Problem "Liefertermine" noch ausufernder als andere Mitmenschen, die sich größere Gegenstände bestellen. Die Speditionen bringen Elektrogroßgeräte und Möbel nur in sehr üppigen Zeitfenstern und man ist schon dankbar, wenn das fragliche Fenster auf "Vormittag" oder "Nachmittag" eingeschränkt wird. Wenn man niemanden in Familie oder Freundeskreis hat, der willens und in der Lage ist, zu gegebener Zeit die Wohnung zu bevölkern, geht mal wieder ein halber oder ganzer Urlaubstag drauf.
Um diesem Problem zu begegnen, habe ich dann den Herd und die Spülmaschine beim gleichen Versender bestellt. In der trügerischen Hoffnung, dieser sei in der Lage beides zumindest am gleichen Tag zu liefern. Deswegen lautete die Order auch "Beides gleichzeitig liefern, auch wenn der eine Artikel schon eher verfügbar ist!" Nun gehen die Teile doch getrennte Wege, weil sie laut Hotline "aus unterschiedlichen Lagern kommen". Obwohl die Logistik des Versenders eigentlich nicht mein Problem sein sollte, ist es nun doch mein Problem. Kundenfreundlichkeit at it's worst! Ich meine, da muss ich noch eine deutliche E-Mail schreiben.
Dienstag, 16. Februar 2010
Gestern abend frug mich Frau M auf dem Heimweg von einem Event über das ich noch berichten muß, ob ich wohl gerne Marmelade kochen würde. Diese Frage mußte ich bejahen und schwuppdiwupp hatte sie mir einen Beutel mit 2.5kg ehemals tiefgefrorenen Waldbeeren in die Hand gedrückt, welche wohl ursprünglich für die Zubereitung einer alkoholfreien Bowle vorgesehen waren. Diese Zubereitung hatte dann aus einem Grund nicht stattgefunden. Ich habe dann die Beeren nach Hause getragen und zusammen mit Zucker in einem Topf verfrachtet. Das war schon mal Spaß mit forenisischen Blutspurenuntersuchungen in der Küche, weil ich mit beim Hantieren mit dem Beerenbeutel wieder einmal grobmotorisch betätigen musste. Heute waren die Beeren dann fällig und wurden zu einem Fruchtaufstrich verarbeitet. Neun Gläser sind es geworden. Und es gab weitere Obstflecken in der Küche.
Und auf Ricotta schmeckt das Erzeugnis schon mal sehr lecker.
Samstag, 23. Januar 2010
Die Kaltmamsell fürchtet aus dem Loha-Marktsegment zu fliegen, weil sie lustige Fertigprodukte im nah-, mittel- oder fernöstlichen Supermarkt einkauft. Ich liebe ja diese Märkte, weil es dort so herrliche Dinge zu bestaunen gibt, die dann leider öfter besser aussehen als schmecken. ;-) Ich schaffe es vermutlich nicht einmal ins Loha-Marksegment.
Aber bleiben wir bei den Asiamärkten: Unverzichtbar für mich ist die dort erhältliche Palette an Gewürzen, vor allem Chili in allen Variationen, insbesondere das von mir so geschätzte Sambal Oelek. Auch Kimchi in Dosen kaufe ich dort sehr gerne ein und meine geliebte Sojasauce.
Ich oute mich bei der Gelegenheit mal als große Freundin von Tiefkühlkräutern. Das liegt daran, dass ich meist zu wenig von irgendeinem Kraut brauche, als dass sich die Beschaffung in "frisch" rentieren würde, weil der ungenutze Rest dann doch wieder von mir getrocknet und ein ehemaliges Marmeladenglas verstaut würde. Die Variante, die noch in der Erde steckt, vergammelt mir leider immer recht zügig.
Tiefkühlgemüse schätze ich auch, aber bitte ungewürzt. Allerdings beschränkt sich das Sortiment hier auf Dinge wie Spinat und Blumenkohl- oder Broccoliröschen. Die Alternative sind abends kurz vor Ladenschluß erworbene mäßig schönes Gemüse, welches dann auch noch geputzt werden will. Das muß nicht sein.
Womit ich hingegen so gar nichts anfangen kann sind Fertig(nudel)saucen, Tütengerichte aller Art und sonstige Fertiggerichte. Wobei es natürlich Ausnahmen gibt: Ab und zu darf es mal eine Dose Ravioli sein. :-) Bei Fertigdressing bin ich zwiespältig. Die Zubereitung einer schmackhaften Salatsauce ist etwas, was mir nur selten gelingt. Allerdings hasse ich auch die meisten Fertigdressings, ausser dem einen wo man Olivenöl und Essig und Gewürz durch Schütteln der Flasche vermischt. Ein echtes Dilemma.
Zwei Würzhilfen habe ich jedoch immer im Haus: Sojasauce und Bio-Gemüsebrühe.
Bin wohl doch kein Loha. ;-)
Donnerstag, 21. Januar 2010
Neulich bei Frau B daheim. Herr S studiert die DVD-Sammlung.
Herr S: "Oh Mann, dyfa, die Sissi-Trilogie??? Das hätte ich jetzt echt nicht von dir gedacht!"
Frau B: "Herr S??? Du bist ja lustig. Die hast du mir doch mal zusammen mit Herrn A geschenkt!"
Herr S: "Oh? Wirklich? Öhm!"
Mittwoch, 20. Januar 2010
...sind das nicht. Bloss sehr umtriebrige Kartoffeln. Ich sollte die Dinger wohl lieber nur noch portionsweise erwerben oder schlauer lagern. Nein, das ist auch nicht der Versuch "FarmVille" im echten Leben nachzuspielen.
Ich mag ja Vorher-Nachher-Bilder. Bei Frisuren, Make-Up und auch bei Küchen. Das hier ist vorher. Und natürlich habe ich ganz zum Schluss noch in einer Ecke eines anderen Zimmers noch einen schmutzigen Teller gefunden.
Und das hier ist nachher. Zum Glück war's nicht umgekehrt. :-)

Dienstag, 19. Januar 2010
Ein paar Gäste nach Hause einzuladen und diese zu verköstigen, zeigt immer recht gut, welche Haushaltsgeräte deine Zuneigung nicht verdient haben. Im konkreten Fall ist das mein Stabmixer, den ich vor Jahr und Tag beim Kaffeeröster erwarb und der gestern zuerst mit der Schlagscheibe nur semischönen Eischnee fabrizierte, sondern dann auch bei der Zubereitung der Broccoli-Ricottasuppe versagte und das Pürriermesser abfiel und ich mühselig in der halbpürrierten Suppe danach suchen musste.
Später wollten wir dann noch Margaritas machen, was aber daran scheiterte, daß der ebenfalls zum Stabmixer gehörige Häcksler (siehe Abbildung) schon mit dem Drehen des Messers ohne irgendwelches Obst völlig überfordert war. Ich glaube, ich muss demnächst mal in den Haushaltswarentempel gehen und mich nach einem Ersatz umsehen. Der bislang hier ansässige dysfunktionale Elektroschrott wandert jedenfalls in die Tonne.
Und natürlich hat die Spülmaschine inmitten der Geschirr- und Gläserberge auch noch begonnen, herumzumaulen und mich mit einem See in ihrem Inneren begrüsst, als ich mich gewundert habe, wieso sie nach dem Ende des Spülgangs nochmal von vorne beginnt. Den See habe ich dann abgeschöpft und die Filter gereinigt. Ursache war vermutlich eine durch reichlich Broccolipampe verursachte Filterverstopfung. Jetzt arbeitet zumindest "Spülbert" wieder. Mal schauen, ob der Inhalt auch sauber wieder herauskommt.
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