Mehr Spaß in Bussen und Bahnen
Sie fahren oft oder gelegentlich mit Bussen und Bahnen? Dann beachten Sie unsere hilfreichen Tipps und Tricks für mehr Spaß im ÖPNV!
- Stellen Sie sich möglichst so vor die Zugtür, daß die aussteigewilligen Passagiere nicht aussteigen können. Lassen Sie sich dabei von "der Mauer" aus dem Fussball inspirieren.
- Steigen Sie schon ein, während Leute noch aussteigen. Damit steigern Sie insbesondere in der Rushhour Ihre Chancen auf einen kostbaren Sitzplatz.
- Bleiben Sie nach dem Einsteigen erstmal im Eingangsbereich stehen und sehen sich in Ruhe um.
- Maulen Sie Leute an, die gegen Sie prallen.
- Maulen Sie beim Aussteigen, die Leute an, die vor Ihnen aussteigen, damit diese schneller gehen. Auch wenn dies wegen 1. nicht möglich ist. Der Mensch braucht Herausforderungen.
- Wenn Sie nur einen Stehplatz im Eingangsbereich bekommen: Machen Sie an der nächsten Haltestelle auf gar keinen Fall Platz für Leute, die hier aus- oder einsteigen wollen. Jeder Millimeter, den sich sich bewegen ist ein schlimmer Fehler.
- Nutzen Sie ihre riesigen Gepäckstücke, um lästige Ein- und Aussteigevorgänge zu unterbinden.
- Lehnen Sie sich zur Rushhour unbedingt lässig an die Haltestangen, damit Sie cool wirken, wenn die anderen Fahrgäste mangels Festhaltemöglichkeit lustig durch die Bahn purzeln.
- Ignorieren Sie das Verbot der Fahrradmitnahme zu bestimmten Uhrzeiten. In dem Gedränge der Rushhour sieht das Radl sowieso keiner. Und blaue Flecke bei Ihren Mitfahrern sind billiger als Tattoos.
- Bieten Sie ihren Kleinkindern unbedingt einen eigenen Sitzplatz an. Alte Leute und Schwangere können ruhig stehen.
- Lassen Sie ihren Kinderwagen samt Kind irgendwo im Wagen stehen, während Sie sich ganz woanders hin setzen. Vielleicht nimmt ja irgendwer die kleine Heulboje mit.
- Sie können schon auf eigenen Füßen stehen? Egal! Entschuldigen Sie sich auf keine Fall bei Ihrem Opfer für demolierte Zehen.
- Quetschen Sie sich unbedingt in letzter Sekunde zwischen die sich schließenden Türen. Die gehen davon sicher nicht kaputt.
- Hämmern Sie empört gegen gesperrte Türen mit "Defekt"-Aufklebern!
- Zwängen Sie sich unbedingt noch in die rappelvolle Bahn. Es kommt nie wieder ein nächster Zug. Versprochen.
- Halten Sie unbedingt Ihren Hintern in den "gelben Bereich" der Lichtschranke. Damit wird die Abfahrt wirkungsvoll verhindert.
- Meckern Sie, warum der Sch****zug nicht endlich losfährt.
- Der Fensterplatz neben Ihnen ist frei? Verhindern Sie unter allen Umständen, daß sich dort jemand hinsetzt.
- Freuen Sie sich, wenn Sie in der U-Bahn einen Fensterplatz ergattern! Niemand wird Sie als Tourist aus der Provinz erkennen!
Kennt ihr noch mehr Tipps? ;-)


Dieser Tage regte ich mich auf Twitter darüber auf, daß die CSU stinkeböse ist, daß die CDU die Kritiker des Betreuungsgeldes nicht schärfer in ihre Schranken weist. Ein derart offen geforderter Maulkorb für innerparteilich Andersdenkende ist unter piratischen Umständen kaum vorstellbar. Piraten lassen sich nicht den Mund verbieten und das ist auch einer der wesentlichen Charakterunterschiede zwischen Piraten und dem herkömmlichen Politikbetrieb.
Über Ernährungsmarketing, -mythen und Heilslehren schimpfe ich ja gerne mal, insbesondere wenn es (wie alle anderen auch) von sich behauptet, streng wissenschaftlich zu sein, aber wesentliche Aspekte unter den Tisch fallen lässt oder als unwahr deklariert.
Nachdem mein alter Rucksack jüngst dem Gammel zum Opfer gefallen war, brauchte ich einen Ersatz und begann mit der Recherche. In den diversen Läden online und offline fiel mir auf, das es kaum noch Rucksäcke ohne diese hässlichen Trinkflaschenhaltenetze gibt. Viele Menschen legen aber seit einiger Zeit ihre Trinkflasche wirklich kaum noch aus der Hand, weil ja insbesondere dem modernen Menschen in der modernen Großstadt der Tod durch Dehydration immer dicht auf den Fersen ist. Ich vermute, aus ähnlichen Beweggründen fahren auch viele Großstädter Geländewagen.
Gestern nachmittag zappte ich mich durch's Fernsehprogramm und kam wieder einmal zu dem Schluß, das eigentlich Schlimme an grippalen Infekten sei das Tagesprogramm im Fernsehen. Ich landete also zappenderweise just in dem Moment auf n-tv, als dort etwas über einen 
Als erstes die Sahne mit etwas Puderzucker und Vanillezucker süssen und dann schlagen bis sie fest ist. Dann bis zur Weiterverarbeitung kaltstellen. Wer mag, kann noch Sahnefestiger verwenden.
Wer jetzt noch losrennen muss, um Geschenke zu besorgen, dem sei das "Defaultholz" empfohlen. Es ist in jedem Baumarkt erhältlich, allerdings unter eher irreführenden Bezeichnungen. Es kann für unglaublich viele Dinge im Haushalt verwendet werden: Als Stütze beim Aufbau von Ikeamöbeln, als Hammer-Ersatz, zum Spinnenerschlagen, als Wackelbremse für zu kurze Tischbeine, als Notizzettel, als Objekt für Probebohrungen beim Heimwerken, als Türstopper, Stütze für marode Bettenmittelbalken, Topfuntersetzer... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
