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Literaturgestützte Beweisführung

Meine aktuelle Lektüre ist 'Gibt es intelligentes Leben?' von Dieter Nuhr. Da meine Zeit knapp ist, lese ich auch in der Trambahn und dieser Tage auf dem Weg zur Arbeit sprach mich eine Dame auf den Buchtitel an. Sie empfand den Buchtitel als Beleidigung, der Autor müsse ja verrückt sein, natürlich gäbe es intelligentes Leben und warum der Buchtitel überhaupt als Frage formuliert sei. Sie würde das überhaupt nicht verstehen, wie jemand solche Bücher schreiben kann.

Q.E.D.
Gibt es eigentlich eine EU-Norm wie dick das Brett vor'm Kopp sein darf?

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