Die Blogküche blieb jetzt dieses Wochenende kalt, weil Frau B in B war. Der sagenhaften Stadt, wo Frau B ihren Namen nicht buchstabieren muß, weil es dort einen Stadtteil gleichen Namens gibt mit dem ich allerdings weder verwandt noch verschwägert bin. Ausserdem find ich es sehr schön, wenn mein Name auch als Fahrtziel auf Bussen steht. Da fühlt man sich gleich viel relevanter.
Ich habe in Berlin interessante Leute wiedergetroffen und auch neue kennengelernt und eine Stadt besichtigt, die sich seit meinem letzten Besuch vor vierzehn Jahren ziemlich verändert hat. Einige Ecken von B, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe (nämlich seit 1989/90) präsentierten sich völlig anders. Den Potsdamer Platz kenne ich zB noch als brachliegende Ödnis und dort stehen "plötzlich und unerwartet" Häuser!
In den nächsten Tag gibt es dann noch ein paar Berlinfotos zu sehen. Auf dem Bild zu diesem Beitrag sehen wir ein Bier aus B in einer für Münchner völlig indiskutablen Serviergröße von 0,3 Liter.